Rückverfolgbarkeit / Traceability

Rückverfolgbarkeit / Traceability wird verwendet, um den gesamten Lebenslauf eines Produktes verfolgen zu können.

Dazu können alle Bearbeitungsschritte protokolliert werden. Erfasst wird, welche Bauteile aus welcher Bauteilcharge im Produkt verbaut wurden, ebenso lässt sich die Montage von neuen Modulen oder Geräten aus Teilprodukten protokollieren.


So kann ein einzelnes Bauteil letztlich der Leiterplatte sowie den entstehenden Modulen zugeordnet werden.

Zum Beispiel lassen sich alle von einer evt. Fehlerhaften Bauteilcharge betroffenen Produkte eindeutig identifizieren.

Solche oder ähnliche Analysen liefern im Problemfall wertvolle Informationen, um den Kreis der betroffenen Produkte zu bestimmen und Nacharbeiten oder gar Rückrufaktionen auf eine möglichst kleine Produktzahl zu beschränken.

Rückverfolgbarkeit / Traceability auf den Punkt gebracht:

  • Erfüllung von Normen und Vorgaben
  • Eindeutige Dokumentation aller relevanten Daten
  • Lückenlose Rückverfolgbarkeit über Module, Geräte oder Teilprodukte

Haben Sie Fragen zum Thema und Umsetzung? Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Zum Kontaktformular »

 

Weitere Themen zu diesem Fachgebiet:
APQP, FMEA, Risikomanagement, Software, Controlplan, Reklamationsmanagement, PPAP, EMPB, Erstmuster, Qualitätsmanagement, Fehlerprävention, Risikoanalyse, GxP, FDA, QFD, CAQ, Validierung, Produktentstehungsprozess, Anforderungsmanagement, FMEA Methodik, Kosten/Nutzen von FMEA, Systemanalyse, ISO / TS16949, VDA, QS9000, Engineering, DIN EN 13485, AIAG, EAQF, Lastenheft, Normen und Gesetze, HACCP, GMP, Six Sigma, SPC, Funktionale Sicherheit, IEC 61508, EN 50126, ISO 14971, EN 50129, SIL, Risiko, Sicherheit, functional safety, SIL safety integrity level, Risikoreduzierung, Produktlebenszyklus, Mittelstand CAQ, Beschwerdemanagement, FMEA-Lösung, Supplier Management, 8 D Report, VDA 96, Qualitätssicherung, LIMS, Compliance Management, FDA 21 CFR Part 11
 

© CAQ KONTOR 2008 | Seite empfehlen | Druckversion