Glossar Qualitätsmanagement

Fachbegriffe L

Wir haben für Sie eine Reihe von Fachbegriffen aus den Bereichen Qualitätsmanagement zusammengestellt.

Wollten Sie immer schon wissen, was es mit Begriffen wie APQP, Audit, Balanced Scorecard, FMEA, GMP oder QFD usw. auf sich hat?

Bei uns finden Sie die Antwort. Sollte Ihnen ein Begriff aus unserer Branche untergekommen sein den Sie nicht in unserem Glossar finden sprechen Sie uns bitte an!

Leitbild Das Leitbild bildet das „Grundgesetz“ des Unternehmens. Es leitet sich aus der Vision ab und konkretisiert und institutionalisiert diese. Im Gegensatz zu der Vision bezieht sich das Leitbild auf das alltägliche Handeln und bestimmt damit den Weg zur Realisierung der Vision.
Leitlinien sind systematisch entwickelte Hilfen zur Entscheidungsfindung über die angemessene Vorgehensweise bei speziellen Problemen. Sie stellen den nach einem definierten, transparent gemachten Vorgehen erzielten Konsens mehrerer Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen und Arbeitsgruppen zu bestimmten Vorgehensweisen dar. Sie sind wissenschaftlich begründete und praxisorientierte Handlungsempfehlungen. 
Lenkungsausschuß Landes- oder Bundesgremium, das externe Qualitätssicherungsmaßnahmen abstimmt und beschließt. Da die Regelungen von Land zu Land unterschiedlich sind, ist die Zusammensetzung ebenfalls verschieden. Außerdem: Begriff aus dem Projektmanagement.
LEP® Leistungserfassung in der Pflege. Die wissenschaftlich fundierte Methode LEP® besteht aus statistischen Erfassungs- und Darstellungsverfahren für die Gesundheits- und Krankenpflege.
Lieferant (supplier) Organisation, die dem Kunden ein Produkt bereitstellt. Im Gesundheitswesen nehmen verschiedene Personengruppen oder Bereiche im Dienstleistungsprozess die Rolle des Lieferanten ein.
Logikfehler (Bias) Systematischer Beurteilungsfehler (Newcomb 1931). Eine ursprünglich bei der Beurteilung von Persönlichkeitsstereotypen festgestellte Gefahr, den Ausprägungsgrad verschiedener Eigenschaften deshalb ähnlich oder gegensätzlich zu beurteilen, weil der Beurteiler vermutet, dass die Messparameter zusammenhängen. Anstelle echter Beobachtung reflektiert das Urteil aus dem Wissen gefolgerte Beziehungen zwischen Parametern.
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