Glossar Qualitätsmanagement

Fachbegriffe I

Wir haben für Sie eine Reihe von Fachbegriffen aus den Bereichen Qualitätsmanagement zusammengestellt.

Wollten Sie immer schon wissen, was es mit Begriffen wie APQP, Audit, Balanced Scorecard, FMEA, GMP oder QFD usw. auf sich hat?

Bei uns finden Sie die Antwort. Sollte Ihnen ein Begriff aus unserer Branche untergekommen sein den Sie nicht in unserem Glossar finden sprechen Sie uns bitte an!

ICD-Key International Classification of Diseases, Injuries and Causes of Death (Krankheiten, Verletzungen und Todesursachen).
ICD-O ICD für Onkologie.
ICH International Conference on Harmonisation of Technical Requirements for Registration of Pharmaceuticals for Human Use: Guideline for Good Clinical Practice.
ICD-DA ICD für die Mund-Zahn-Kieferheilkunde.
IEC International Electronical Commission.
Improvement Verbesserung.
Indikation Grund zur Durchführung einer diagnostischen oder therapeutischen Maßnahme im Kontext des jeweiligen Krankheitsgeschehens. 
Indikator siehe Qualitätsindikator.
Infrastruktur System von Einrichtungen, Ausrüstungen und Dienstleistungen, der für den Betrieb einer Organisation erforderlich ist.
inhärent innewohnend (ständiges Merkmal)
INQUAM Institut für QM in med. Laboratorien e.V. (Mitglied in der EFQM).
Integrität Integrität (von lat. „integer“ = unberührt) steht für Makellosigkeit, Unbescholtenheit, Unbestechlichkeit. Als solche impliziert sie die konsequente, verlässliche und in sich konsistente Orientierung an geltenden Gesetzen, Normen und Regeln („Compliance“) ebenso wie an ethischen Werten, Prinzipen und Selbstverpflichtungen und zwar sowohl bezogen auf Individuen (persönliche Integrität) als auch auf Organisationen.
Interne Qualitätssicherung siehe Qualitätssicherung.
Intranet (meist Browser-basiertes) Netz zur unternehmensinternen Informationsübermittlung. 
ISO Internationale Standardisierungsorganisation. Deutsches Mitglied ist DIN. Die Länder der EU müssen ISO-Normen übernehmen, wenn das Europäische Normierungskomitee (CEN) ebenfalls ISONormen übernimmt.
ISO 9000 ff Diese internationale Normenreihe stammt aus dem Ende der 80er Jahre und wird weiter entwickelt. Sie gibt Empfehlungen zur Organisation, zum Aufbau, zur Aufrechterhaltung, zur Dokumentation, zu internen und externen Kontrollen sowie zur Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen. Aussagen zur Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung gehören nicht zum Inhalt der Normen. Die Normen definieren den Prozess. Art und Niveau der Qualität des Produkts bzw. der Dienstleistung bestimmt das zu zertifizierende Unternehmen selbst, oder sie werden zwischen Nachfrager und Anbieter/Dienstleister ausgehandelt. Akkreditierte Zertifizierungsstellen prüfen durch besonders geschulte Auditoren im Unternehmen, ob die gesetzlichen und dokumentierten Standards eingehalten werden und bezeugen dies durch Zertifikate. Die ISO 9001:2000 ist eine Weiterentwicklung dieser Norm mit Berücksichtigung von Ergebnismerkmalen.
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